Überraschendes von der Bundesregierung bzw. dem Bundespresseamt

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06.12.2017, HHW
Zu unserem Blog-Beitrag "Links zu anderen Webseiten" wollten wir eine weitere Anmerkung hinzufügen und auf positive Beispiele von Gesetzgeberseiten verweisen. Doch bevor wir auf etwas verweisen, wird zuerst geprüft. Wir öffneten also mehrere Bundesseiten (Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung u. a.) und erlebten einige "nette" Überraschungen, die wir Ihnen in diesem Artikel vorstellen werden.
Getreu unserer Einstellung "erst direkt informieren und dann - je nach Reaktion - entscheiden, ob veröffentlichen oder nicht", führten wir einige Telefonate, u. a. mit Mitarbeitern des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (u.a. mit dem Chef vom Dienst (CvD)), des Bundesverwaltungsamtes (bzgl. bund.de), der DENIC (zentrale Registrierungsstelle der .de-Domains), der Pressestelle des Bundespräsidialamtes, der MATERNA GmbH, die eine Vielzahl von Bundeswebseiten realisiert und einer Steuerberaterin.

Infolgedessen konnte der Artikel im Dez. '17 nicht fertiggestellt und veröffentlicht werden. (Halbgares Geschreibsel mag ich nicht.)
Der Mitarbeiter des Bundespresseamtes, der vermutlich eine Nachricht von unserem gestrigen Anruf von einem Herrn der Telefonzentrale des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung erhalten hat, muss sich also noch ein wenig gedulden, sofern er dem Hinweis, sich auf unseren Seiten über den "Murks" zu informieren, schon gefolgt sein sollte.

Seit 06.12.17 hat sich an der "Problematik" bzw. den Mängeln, die uns bzgl. vieler Bundesseiten aufgefallen sind, nichts Wesentliches geändert, was u. E. traurig genug ist, zeigt es doch, dass es eine gewisse Schlampigkeit der Arbeitsausführung bei Bundesmitarbeitern gibt bzw. dass die Vorgesetzten Ihren Kontrollpflichten nicht korrekt nachkommen. Wer das bezweifelt, dem können gerne entsprechende Beweise geliefert werden.

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